Aktivitäten 2009
Defi für Hotel „Der Westerhof“
Als Mediziner ist der Inhaber des Hotels „Der Westerhof“ in Tegernsee, Dr. Andreas Greither, mit Notfällen vertraut. Deshalb war es für ihn selbstverständlich, für sein Hotel nach dem Umbau einen Defibrillator über den Notarztförderverein zu kaufen. Peter Friedrich Sieben und Herbert Fischaber vom Vorstand des Fördervereins übergaben den Koffer und spendierten eine fachkundige Einführung für die Mitarbeiter.

Aktivitäten 2009
Defi für Seesauna
Anlässlich seines 60. Geburtstags hatte der Notarztförderverein Tegernsees Bürgermeister Peter Janssen einen Defibrillator geschenkt. Dieser sollte nach Fertigstellung in der Seesauna in Tegernsee (die zum Teil der Stadt gehört) aufgestellt werden. Nach der offiziellen Eröffnung wurde der Defibrillator an die Mitarbeiter übergeben.

Aktivitäten 2009
NAW für Landkreis
Ihren Anteil an der Anschaffung eines neuen NAW für den Landkreis durch das Rote Kreuz leisteten auch die drei Notarztfördervereine. Das Foto zeigt v. l. Peter Kathan, der den BMW günstig besorgt und ausgestattet hat, Alfred Mittermaier, BRK-Kreisgeschäftsführer, Dr. Christian Pawlak, Fördervereinsvorsitzender Peter Friedrich Sieben und Rettungsleiter Martin Hauder.

Aktivitäten 2009
Spenden statt Blumen
Genau 1000 Euro spendete Frau Sigl aus Bad Wiessee dem Notarztförderverein. Viele Jahre musste ihr Mann, der unter schwerem Asthma litt, auf die Hilfe der Notärzte im Tegernseer Tal zurückgreifen. Als ihr Mann dann im Krankenhaus verstarb, bat sie ihre Bekannten statt Blumen für die Beerdigung, um eine Spende für den Förderverein, die sie dann auf 1000 Euro aufrundete. So möchte sie ihren Dank für die schnelle und langjährige Hilfe ausdrücken. Das Foto zeigt Frau Sigl mit dem ersten und zweiten Vorsitzenden des Fördervereins Peter Friedrich Sieben und Herbert Fischhaber.

Aktivitäten 2009
Übergabe von zwei Defibrillatoren an die Gemeinde Rottach-Egern
Einen weiteren Defibrillator stiftete der Förderverein der der Gemeinde Rottach-Egern für das Sportplatzgelände Birkenmoos mit dem Turn- und Sportverein. Einen zweiten Defi kaufe die Gemeinde für die Freizeitanlage bei der Gsotthaber Stuben dazu.
Peter Friedrich Sieben, Vorsitzender des Fördervereins Notarztgruppe Tegernseer Tal und Stellvertreter Herbert Fischhaber übergaben die Geräte an den Bürgermeister von Rottach-Egern, Franz Hafner 2.v.l., Kämmerer Gerhard Hofmann (links) und Martin Butz, 2. Vorsitzender des FC Rottach.
Franz Hafner dankte dem Förderverein für die Spende, die zur Sicherheit der Bevölkerung, die die Sportanlage nutzt, beiträgt. Sieben lobte Bürgermeister Hafner, dass die Gemeinde auch von sich aus bereit sei, die medizinische Sicherheit zu erhöhen und selber einen Defibrillator anzuschaffen. Deshalb hat der Förderverein den zweiten gerne gespendet.
Sieben stellte heraus, dass das Tegernseer Tal in ganz Deutschland das dichteste Netzt von Defibrillatoren im ländlichen Raum habe. Dies ergäbe, zusammen mit einem funktionierenden Notarzt- und Rettungswesen, einen hohen medizinischen Sicherheitsstandard, der sowohl den Einheimischen, als auch den Gästen der Region zugute komme.
Fischhaber wies darauf hin, dass diese Leistungen nicht selbstverständlich oder gar vom Staat angeboten werden, sondern eine freiwillige Leistung der rund 15 Ärzte aus dem Tegernseer Tal ist, die neben ihrer Praxistätigkeit rund um die Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen, den Notarztdienst übernehmen. Deshalb sei der Förderverein auch auf Spenden und Mitglieder angewiesen, um diesen Standard der medizinischen Notafallversorgung aufrecht zu erhalten. „Schließlich kann es jeden treffen und dann ist man froh wenn ein gut ausgerüsteter Notarzt zur Stelle ist“, ergänzte Sieben.

Aktivitäten 2009
Notarztförderverein spendet Erste-Hilfe-Taschen und Schulung für Kinderkrippen
Zwei Erste-Hilfe-Taschen und eine medizinischen Kurs hat der Förderverein Notarztgruppe Tegernseer Tal der Kinderkrippe Bad Wiessee und Tegernsee der Evangelischen Kirchengemeinde gestiftet. In den beiden Krippen werden etwa 40 – 45 Kinder bis 3 Jahren von sechs Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen betreut. Da sich diese Kleinkinder noch nicht konkret artikulieren können, wenn ihnen gesundheitlich etwas fehlt, bietet der Förderverein für die Betreuerinnen der beiden Krippen einen speziellen medizinischen Kurs an, bei dem ein erfahrener Kinderarzt Tipps gibt, wie Krankheiten dieser kleinen Kinder richtig erkannt werden können und was man in einem Notfall machen muss. Der Inhalt der beiden Taschen ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgelegt, z. B. auch mit Kinderpflastern, die bei kleineren Kratzern verwendet werden können.
„Die Erzieherinnen sind natürlich für diese Fälle bereits geschult, aber hiermit und mit den Erste Hilfe Taschen wollen wir die Sicherheit der Kinder während ihrer Zeit in der Krippe noch weiter erhöhen“, so Peter Friedrich Sieben, Vorsitzender des Fördervereins. „Es ist auch für die Eltern und die Erzieherinnen ein gutes Gefühl, wenn hier zusätzlich geschult wird und im Notfall auch das richtige Material zur Verfügung steht.“ Wenn Bedarf besteht, ist der Förderverein auch bereit, für die Eltern einen solchen Kurs anzubieten.
Der Förderverein hat bereits den Grundschulen und dem Gymnasium Tegernsee spezielle Erste Hilfe Taschen gespendet. In Kürze erhalten auch noch die Kindergärten diese Ausrüstung. „Damit wäre dann der ganze Bereich der Kinderbetreuung außer Haus hiermit abgedeckt, von den Kleinsten in den Krippen bis hin zu den Abiturienten“, so Sieben. Damit soll insbesondere in einem Notfall die kritische Zeit, bis der Notarzt eintrifft, sinnvoll genutzt werden können. „Die Rettungschancen werden wesentlich erhöht, wenn qualifizierte Helfer sofort eingreifen können. Außerdem finden wir es hervorragend, was Pfarrer Weber hier auf die Beine gestellt hat. Das unterstützen wir gerne“, so Sieben weiter.
Pfarrer Dr. Martin Weber, auf dessen Initiative die Gründung der beiden Krippen zurückgeht, danke Sieben für die Unterstützung, die die Qualität der Kinderbetreuung weiter verbessert.
Peter Friedrich Sieben, Vorsitzender des Notarztfördervereins, bei der Übergabe an die Leiterin der Kinderkrippen Tina Reindl und den Träger Pfarrer Dr. Martin Weber in der Kinderkrippe.